Als Ergotherapeutin unterstütze ich Personen dabei, dass sie ihre bedeutungsvollen Betätigungen (wieder) ausführen können.
Orthopädische, neurologische, psychische und onkologische Erkrankungen oder Verletzungen können für Einschränkungen im Alltag verantwortlich sein.
Selbsterhaltung (Körperhygiene, Anziehen, mit Besteck essen,…)
Produktivität (Beruf, Vereinsarbeit, Familienangehörige unterstützen,…)
Freizeit/Erholung (Hobby, Sozialkontakte, Entspannung/Schlaf,…)
Zu Beginn der Therapie wird von den Betroffenen ein für sie relevantes, alltagsnahes Ziel definiert. Je nach Situation wird an der Person selbst, der Umwelt, in der sie lebt, oder an der Betätigung direkt angesetzt. Dieses Ziel wird während der Therapie mehrmals evaluiert, die Vorgangsweise angepasst, bis man im besten Fall das Ziel „eigenhändig“ sein erreicht.




In der ersten Einheit wird ein kurzes Anamnesegespräch über die Einschränkungen im Alltag geführt und ein Therapieziel definiert, damit anschließend der Behandlungsplan individuell auf die Bedürfnisse erstellt werden kann.
In der letzten Einheit wird das Therapieziel überprüft und evaluiert, ob weitere Therapien notwendig sind.
Als Wahltherapeutin stelle ich, je nach Vereinbarung, (Teil-) Honorarnoten aus. Diese müssen vorab selbst bezahlt werden. Gegen Vorlage der Rechnung, des Zahlungsbelegs und des (bewilligten) Überweisungsscheines wird Ihnen von der jeweiligen Krankenkasse ein Teil der Kosten rückerstattet. Diese Tarife finden sie auf den Websites der Krankenversicherungsträger.